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Foodsharing FAIRteiler

Seit Oktober 2017 ist Drop In e.V. an das FAIRteiler-Netzwerk von www.foodsharing.de angeschlossen.

In Zusammenarbeit mit Jugendlichen wurden die Schränke unter Anleitung und Mithilfe von BetreuerInnen gebaut. Hierzu wurde zu Beginn ein Arbeitskonzept ausgearbeitet und ein Bauplan erstellt. Des Weiteren wurden grundlegende Ziele für dieses partizipative Bauprojekt vermittelt. Dazu zählen u.a. die Robustheit, die Stabilität, die Ästhetik und die Hygiene der zu bauenden Schränke. Außerdem setzten sich die Jugendlichen mit der Grundidee von Foodsharing auseinander.

Die Vorarbeit der Baukonstruktion begann als Mikroprojekt von Emanouela Kyriakopoulou im Rahmen des Programms START - Create Cultural Change. START ist ein Programm  der Robert Bosch Stiftung in Kooperation mit dem Goethe-Institut Thessaloniki und der Bundesvereinigung Soziokultureller Zentren e.V., das von John S. Latsis Public Benefit Foundation unterstützt wird.

Unser FAIRteiler besteht aus zwei Schränken auf Rollen, die in unseren Vereinsräumen oder bei gutem Wetter im Außenbereich benutzt werden können.  Die Jugendlichen haben die Schränke unterschiedlich ausgestattet: Der kleinere Schrank beinhaltet einen Kühlschrank und der größere hat drei Ablagefächer für Brot und anderen verpackte Lebensmitteln. Dazu wurde ein Schild von den Teilnehmenden gestaltet, das auf die Info-Website hinweist. Nach der Fertigstellung der Vorarbeiten haben wir auf unseren neuen Verteiler mit einer Feier aufmerksam gemacht. Mit geretteten Produkten wurde gekocht und ein stattliches, leckeres Buffet zubereitet. Zudem gab es Musik und Getränke. Weitere Events sind in Planung!

 Auf www.foodsharing.de gibt es Informationen zum Konzept und Hintergrund zum Thema und den verschiedenen FAIRteilern. Auf der Seite wird auch über die Lebensmittel, die gerade in den Schränken sind, berichtet. Jeder kann seine Lebensmittel vor dem Verfall an soziale Einrichtungen oder andere Personen abgeben. Die geretteten Lebensmittel in den FAIRteilern sind für alle Menschen zugänglich. Im Mittelpunkt der Bewegung steht nicht nur der unmittelbare Nutzen der Schrank-NutzerInnen, sondern das Retten von Lebensmitteln. Die „Foodsharer-Bewegung“ versucht eine konstruktive Antwort und Alternative zu geben, um dem Problem der Lebensmittelverschwendung entgegenzuwirken.

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Weitere Infos:

www.foodsharing.de

www.startgreece.net
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